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Ich befinde mich im siebten Vorhof der Hölle-danke der Nachfrage

An Tagen wie diesen bleibt einem nicht viel zu sagen, daher geht frau dann eben einfach zur Schreiberei über.

Nichtsdestotrotz ist dieser Freitag im Oktober nicht einmal der schlimmste Tag der Woche gewesen. Pleiten, Pech und Pannen wäre ein viel zu euphemistisches Motto gewesen, auch wenn Aussenstehende das Ganze als Kinkerlitzchen betrachten könnten. So ist der typische Wassermann eben....Kleinigkeiten können uns zur Raserei bringen.

Und nun heisst es warten...warten.. nachdem mir der eine Tierarzt freundlich lächelnd bestätigte, dass mein geliebtes Hasenmädle einen Tumor hätte, der bald ein "gewaltiges hygienisches Problem" darstellen würde ( sprich aufplatzen ), wenn ich sie nicht bald einschläfern lassen würde und ich eine grauenvolle Woche in Warten und Bangen und Heulen zubrachte, hat die eventuell etwas kompententere andere Ärtzin nach einm Wutausbruch meine Kleine kurzerhand auf den OP-Tisch gepackt. So sitz ich hier und warte und bin pessimistisch genug, anzunehmen, die letzte Woche hätte meinem Tier so geschadet, dass jetzt auch mit OP nichts mehr zu machen wäre. Ich will nicht wirklich glauben, dass alles wieder in Ordnung kommt, um dann bitteböse enttäuscht zu werden.

Dankenswerterweise haben es mir diese Woche diverse A..., hrm., Leute tagsüber recht einfach gemacht, den Kaninchenwahnsinn zu vergessen.

Ach es ist doch immer wieder schön, am Telefon von wildfremden Leuten zur Sau gemacht zu werden und deren ganzen Frust dann auch noch daran zu spüren, das jene freundlichen Menschen nichts besseres zu tun haben, als deine sich im Urlaub befindene Personalchefin anzurufen und sich in einer zehnminütigen Schimpftirade über dich zu ergehen, weil du ihnen ohne böse Absicht einfach aus der Tatsache heraus  nicht helfen konntest. Das deine Chefin aufgrund dieses Anrufs nicht gerade in Jubelstürme ausgebrochen ist versteht sich von selbst. Vielmehr erträgt deinereine nach der schon übersprudelnden Laune des Kunden nun auch noch die Gereiztheit einer im Urlaub empfindlich gestörten Personaldisponentin. Dankenswerterweise befand ich mich im Recht, Frau Personal liess sich davon überzeugen und der liebe Kunde hat eine Lektion in Sachen Benehmen erhalten.

Die Kleine ist grad während der OP gestorben.

Letzte Woche wär noch Leben drin gewesen wenn der scheissandere Tierarzt sie gleich operiert hätte.

6.10.06 16:15, kommentieren

Freundinnen und andere Kuriositäten

Wie immer wenn man sich auf etwas freut....man ahnt doch schon im vornherein, dass es irgendwie schiefgehen wird. Und Freundinnen sind sowieso der beste Punkt um sich über etwas aufzuregen.

Egal was man tut, was man macht, wie sehr man sich bemüht, gedankt wird einem doch nur mit nem Arschtritt!

20.10.06 22:39, kommentieren

Was ich noch anmerken wollte....

ich kann mich nicht entscheiden ob das hier einfach nur typisch russisch oder echt krank ist. Wenns die Wahrheit ist, ist es eine Schweinerei, aber dann typisch russisch!

Madrid - Russischen Medienberichten zufolge sollte der Monarch bei einem Jagdausflug im August einen zahmen, unter Alkohol gesetzten Bären erlegt haben. Der Bär namens Mitrofan habe bis dahin gefangen als Attraktion eines örtlichen Erholungsheims gedient und sei nur für die inszenierte Jagd freigelassen worden, berichtete die Moskauer Zeitung "Kommersant". Jagdhelfer hätten das Tier mit einem Gemisch aus Wodka und Honig betrunken gemacht.

Das spanische Königshaus dementierte, dass Juan Carlos I. an einer solch inszenierten Bären-Jagd teilgenommen habe. Die Informationen seien "unsinnig" und "lächerlich", zitierten spanische Medien einen Palastsprecher in Madrid.

Jagden mit garantiertem Erfolg waren zu Sowjetzeiten üblich, wenn hohe Funktionäre auf die Pirsch gingen.

was bleibt da noch zu sagen......

20.10.06 22:44, kommentieren

Women I adore

Just really kinky,....

Miss Conduct!

20.10.06 22:46, kommentieren